Wahlen zur Kammerversammlung der OPK


(KF, 01.03.2011) Die Wahlen zur Kammerversammlung der OPK sind abgeschlossen. Wir gratulieren Ragna Richter und Christoph Bosse herzlich und wünschen Ihnen für die anstehende Legislatur in der OPK viel Erfolg. Hier die Ergebnisse (Quelle: A.Mrazek,28.02.11 an die Delegiertenmailingliste) im einzelnen:





OPK-Wahlen zu Beginn 2011 - Die Kandidaten der DPtV stellen sich am 08.12.2010 auf der Landesmitgliederversammlung in Rostock vor


(RR) Gleich zu Beginn des nächsten Jahres steht zum zweiten Mal die Wahl einer neuen Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer an. 7 Delegierte (davon 1 KJP-Vertreter/in) werden aus MV für die Kammerversammlung zu wählen sein. Wir möchten alle Kolleginnen und Kollegen schon jetzt darauf hinweisen und Sie bitten unsere Verbandskandidaten zu unterstützen und ihre bisherige Arbeit damit zu stärken.


Ostdeutsche Psychotherapeutenkammer beschließt Versorgungswerk

MB/RR) Die Delegierten der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer (OPK) haben am 26.04.2008 die Altersversorgung ihrer Mitglieder durch ein Versorgungswerk beschlossen. Der Vorstand wurde beauftragt Verhandlungen darüber mit dem Psychotherapeuten-Versorgungswerk Niedersachsen (PVW) zu führen.

Die Entscheidung sollte zunächst erst auf der Kammerversammlung im Oktober 2008 fallen. Die Arbeitsgruppe Versorgungswerk hatte jedoch gute Vorarbeit geleistet und der Vertreter des sächsischen Sozialministeriums hatte auf unvermeidliche Verzögerungen bezüglich des zu schließenden Staatsvertrages wegen der im nächsten Jahr anstehenden Neuwahlen hingewiesen. Die Delegierten haben mit ihrem Beschluss daher einen möglichst zeitnahen Beginn der Mitgliedschaft in einem Versorgungswerk für die Kammermitglieder ermöglicht.

Das PVW hatte im Vorfeld mitgeteilt, dass auch die Kammermitglieder der OPK willkommen sind, nachdem sich bereits die Länderkammern Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Hessen angeschlossen haben. Auch die internen Vergleiche haben ergeben, dass für die OPK voraussichtlich eine Mitgliedschaft beim PVW am günstigsten ist.

Nach Ratifizierung eines Staatsvertrags zwischen Sachsen und Niedersachsen wären dann alle Kammermitglieder auch Mitglieder des PVW. Angestellte, Beamte und älter als 45-jährige Selbständige können sich auf Antrag von der Mitgliedschaft befreien lassen. Auch ohne Befreiung von der Mitgliedschaft sind sehr differenzierte Beiträge möglich, so dass jeder sich seine Altersversorgung weitgehend nach eigenen Bedürfnissen einteilen kann. Das Versorgungswerk umfasst Altersrente, Berufsunfähigkeitsrente und Hinterbliebenenrente.

Informationen allgemeiner Art ("30 Fragen"), zur Satzung und Beispiele zu Beitrags- und Rentenberechnungen sind der Homepage des PVW zu entnehmen:

www.p-v-w.com

Dabei ist zu beachten, dass für die Kammermitglieder der OPK voraussichtlich ein reduzierter monatlicher Pflichtbeitrag "Ost" gelten würde. Der Regelbeitrag wäre derzeit für Selbstständige unter 45 Jahren EUR 447,74 und für alle anderen EUR 89,55 (außer Geringverdiener). Diese Beiträge können individuell freiwillig erhöht werden. Jedes Mitglied sollte seine eigene Situation ohnehin mit dem Steuerberater überprüfen. Die Beiträge zu einem Versorgungswerk werden steuerlich begünstigt.

In den nächsten Monaten werden in den an der OPK beteiligten Ländern Informationsveranstaltungen durchgeführt, auf denen auch ausführlich das Versorgungswerk vorgestellt wird (Mecklenburg: 09.07.2008 in Rostock).



Ostdeutsche Psychotherapeutenkammer (OPK)

Bericht über die konstituierende Kammerversammlung vom 30.03.-01.04.07


(MB) Die 35 gewählten Delegierten der fünf an der OPK beteiligten Länder haben in Leipzig, dem Sitz der Kammer, in konstruktiver und kollegialer Atmosphäre eine umfangreiche Tagesordnung bewältigt und die Grundlagen für die Arbeitsfähigkeit der Kammer geschaffen.

Nach der Begrüßung durch den Vorstand des bisherigen Errichtungsausschusses und den Vertreter des Sächsischen Sozialministeriums sprach der Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), Herr Prof. Dr. Rainer Richter, den Delegierten seine Glückwünsche aus und warb in seinem Grußwort für einen Beitritt der OPK zur BPtK.


Rechenschaftsberichte:

Wahlleiter:

Herr Rechtsanwalt Jan H.L. Immen berichtete über die bestandkräftige Wahl. Einsprüche sind nicht erhoben worden. Die Wahlbeteiligung lag bei ca. 67 %.


Vorstand des Errichtungsausschusses (EA):

Frau Dipl.-Psych. Beate Caspar und Herr Dipl.-Psych. Johannes Pabel machten für alle Anwesenden die Historie der länderübergreifenden Kammerbildung nachvollziehbar und berichteten über die Arbeit und die Beschlüsse des EA. Zum 29.03.07 hatte die OPK 1.746 Mitglieder, davon 1.556 PP und 190 KJP. Zusätzlich werden 784 „inaktive“ Mitglieder geführt, die bisher auf die Schreiben der Kammer nicht reagiert haben, keinen Beitrag entrichtet haben etc.


Es folgten Berichte der von der OPK beauftragten Steuerkanzlei zur Erläuterung des Jahresabschlusses zum 31.12.06 und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft nach Prüfung des EA-Geschäftsjahres vom 08.04.06-31.12.06.

Danach hatten die Kommissionen des EA Gelegenheit, ihre bisherige Arbeit vorzustellen.

Nach ausführlicher Diskussion wurde dann die Geschäftsordnung der Kammerversammlung und der Ausschüsse der OPK beschlossen.


Wahl des Vorstandes:

Unter der Leitung von RA Immen erfolgte zunächst die Entlastung des EA. Der Jahresabschluss wurde einstimmig genehmigt und der EA durch die Kammerversammlung entlastet.


In 6 Wahlgängen wurde dann jeweils nach Befragung durch die Delegierten der Vorstand der OPK gewählt:


Frau M.A., M.S. (USA) Andrea Mrazek Präsidentin

Herr Dr. Wolfram Rosendahl Vizepräsident

Herr Dipl.-Psych. Dietmar Schröder Beisitzer für Brandenburg

Frau Dr. Helga Bernt Beisitzerin für Mecklenburg-Vorp.

Herr Dr. Gregor Peikert Beisitzer für Thüringen

Herr Dipl.-Päd. Johannes Weisang Vertreter der KJP im Vorstand


Errichtung und Besetzung der Ausschüsse:

Es wurde zunächst ausführlich erörtert, wie viele Mitglieder für die Ausschüsse sinnvoll und unter Kostenaspekten ausreichend sind, ob man weiter daran festhalten will, dass eine paritätische Besetzung aus den 5 beteiligten Ländern erfolgen soll etc. Schließlich wurden die Ausschüsse wie folgt gebildet:

Der Ausschuss für Satzung und Geschäftsordnung wurde personenidentisch besetzt wie der Ausschuss für Berufsordnung und Berufsethik. Dies ermöglicht gemeinsame Sitzungen und damit zeit- und kostensparendes Arbeiten. Der Ausschuss hat 6 Mitglieder, für Mecklenburg-Vorpommern ist Herr Dr. Jürgen Friedrich gewählt.


Der Ausschuss für Finanzen wurde zunächst paritätisch mit 5 Mitgliedern besetzt, aus M-V ist Frau Dipl.-Psych. Ragna Richter gewählt.


Ausschuss für Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Qualitätssicherung:

Dieser Ausschuss umfasst ein sehr weites Aufgabenfeld, das sich künftig auch noch immer umfangreicher darstellen wird und es wurde beschlossen, dazu zwei Arbeitsgruppen zu bilden. Die Arbeitsgruppe „Aus-, Fort- und Weiterbildung“ wurde mit 5 Mitgliedern (aber nicht paritätisch) besetzt, davon für M-V mit Frau Dr. Martina Hartmann und Frau Dipl.-Psych. Martina Bahnsen. Die Arbeitsgruppe „Qualitätssicherung“ ist mit 3 Mitgliedern besetzt.

Eine wesentliche Aufgabe besteht darin, die Zertifizierung von Fortbildungsveranstaltungen und künftig auch –veranstaltern sicherzustellen. Es wurde vom Ausschuss mitgeteilt, dass Anträge zur Anerkennung von Fortbildungen nun gerichtet werden sollen an

Herrn Dr. Thomas Guthke

Uniklinik Leipzig

Liebigstr. 22 A

04103 Leipzig


Ab dem 01.04.07 werden keine Gebühren mehr erhoben, wenn die Anträge so vollständig eingereicht werden, dass keine Rückfragen erforderlich werden. Andernfalls wird noch eine Bearbeitungsgebühr von 25-50 Euro erhoben.


Gemeinsamer Beirat der OPK mit den Ärztekammern der 5 Länder:

Der Staatsvertrag hat dieses Gremium festgelegt, in dem berufsübergreifende Angelegenheiten der Ausübung heilkundlicher Psychotherapie abgestimmt werden sollen. Neben dem Vorstand der OPK wurde jeweils ein „Ansprechpartner“ pro Land berufen, für M-V ist dies Herr Prof. Dr. Hans-Joachim Hannich.


Schlichtungsausschuss:

Dieser Ausschuss wurde mit 3 Mitgliedern besetzt. Er hat die Aufgabe, die außergerichtliche Beilegung von Streitigkeiten zwischen Kammermitgliedern untereinander sowie zwischen Kammermitgliedern und Dritten zu ermöglichen.


Ausschuss für besondere Angelegenheiten der Kinder- und Jugendlichenpsycho­therapeuten:

Während alle vorherigen Ausschüsse in der Satzung der OPK festgelegt sind, wurde dieser Ausschuss für KJP auf Wunsch der Kammerversammlung installiert und mit 5 Mitgliedern paritätisch besetzt. Für M-V ist Herr Dipl.-Päd. Johannes Weisang gewählt. Der Ausschuss ist zunächst für ein Jahr eingesetzt und hat die Aufgabe erhalten, eine Erhebung über die ostdeutschen Länder hinweg bezüglich des KJP-Versorgungsgrades und der gesamten Versorgungssituation mit Psychotherapie durchzuführen. Zur nächsten Kammerversammlung soll ein erster (Zwischen)bericht vorgelegt werden.


Vertagt wurde die Liste zur Bestellung ehrenamtlicher Richter auf die nächste Kammerversammlung. Da die OPK noch keine gültige Berufsordnung hat, können derzeit auch keine Verfahren beim Berufsgericht gegen Kammermitglieder bearbeitet werden. Für die nächste Kammerversammlung ist die Befassung mit der Berufsordnung vorgesehen.

Auch die Entscheidung über weitere Ausschüsse (z.B. für die Belange der Angestellten) soll auf der nächsten Versammlung getroffen werden.


Mitgliedschaft in der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK)

Die OPK ist zum 01.04.07 der BPtK beigetreten. Alle Delegierten stimmten dem Antrag zu. Nach Satzung der BPtK kann die OPK derzeit 13 Delegierte entsenden. Diese wurden wie folgt bestimmt: Je ein Sitz für die Präsidentin und den Vizepräsidenten sowie ein Sitz für KJP (gewählt wurde dafür Herr Dipl.-Psych. Frank Massow). Jedes Land konnte dann zwei Delegierte und einen Stellvertreter vorschlagen, die von der Versammlung gewählt wurden. Für M-V wurden als Bundesdelegierte gewählt Frau Dipl.-Psych. Ragna Richter und Frau Dipl.-Psych. Martina Bahnsen. Als Stellvertreter wurde Herr Dr. Jürgen Friedrich gewählt.

Die 13 Delegierten werden die OPK erstmals auf dem 10. Psychotherapeutentag der BPtK am 12.05.07 in Berlin vertreten. Der Zeitpunkt ist günstig, da es in der BPtK Neuwahlen des Vorstands und der Ausschüsse geben wird und auch die Höhe des Länderbeitrags zur Bundeskammer auf der Tagesordnung steht.


Auch der Beitritt zum „Psychotherapeutenjournal“ (Hrsg. ist die BPtK) wurde beschlossen. Dies kann künftig auch für Veröffentlichungen der Kammer genutzt werden, da jedes Kammermitglied es erhalten wird.


Versorgungswerk der OPK

Es wurde beschlossen, dass zur nächsten Kammerversammlung eine Übersicht erarbeitet wird über die Möglichkeiten, bereits bestehenden Versorgungswerken beizutreten. Diese sollen vergleichbar gemacht werden, so dass eine nachvollziehbare Grundlage für die Abstimmung existiert.


Finanzplanung der OPK

Die Entschädigungsordnung wurde diskutiert und die Modalitäten zum Anspruch auf eine Aufwandsentschädigung weiter präzisiert. Unter dem Gedanken, dass man durch eine ehrenamtliche Tätigkeit nicht deutlich schlechter gestellt sein sollte als diejenigen, die in dieser Zeit z. B. in der Praxis tätig sind, wurden die Höhen der Aufwandsentschädigung verabschiedet. So beträgt die maximale Entschädigung für die Abwesenheit an einem Tag 360,00 Euro. Der Vorstand der Kammer erhält eine monatliche feste Aufwandsentschädigung nach Funktion gestaffelt. Sie ist auf der Grundlage berechnet, dass z. B. die Präsidentin zwei volle Tage pro Woche durch die Tätigkeit für die OPK gebunden ist und ihre Praxistätigkeit um diese Zeit verringern muss. Die Vorstandsmitglieder erhalten keine weiteren Aufwandsentschädigungen, Sitzungsgelder oder ähnliches. Dies muss beim Vergleich mit den Bezügen der Vorstandsmitglieder aus anderen Kammern berücksichtigt werden.


Nach der Entschädigungsordnung wurde die Gebührenordnung verabschiedet. Dabei ist sicher besonders im Interesse der Mitglieder, dass künftig für vollständig eingereichte Anträge auf Anerkennung von Fortbildungen keine Gebühren mehr erhoben werden sollen.

Der Entwurf des Haushaltsplanes für 2007 wurde vorgestellt, diskutiert und verabschiedet. Die finanzielle Situation der OPK erscheint derzeit zufrieden stellend, es wird auf der Sitzung im November 07 sicher möglich sein, die Einnahmen und Ausgaben so zu übersehen, dass dann eine erneute Entscheidung über die Beitragshöhe auf sicherer Basis getroffen werden kann. Auch in der Delegiertenversammlung besteht der Wunsch, die Beiträge nicht weiter erhöhen zu müssen.


Geschäftsstelle

Der Vorstand wird eine Geschäftsstelle in Leipzig installieren. Dafür müssen zunächst Räume angemietet werden, Personal eingestellt etc.

Die vorübergehende Geschäftsstelle der OPK bleibt solange die Praxis der Vorsitzenden des EA, Frau Dipl.-Psych. Beate Caspar.


Geschäftsstelle der OPK

Postfach 16 53

06656 Weißenfels


e-mail: OPK@gmx.info


homepage: www.ihre-opk.de


Die homepage wird schrittweise umgestaltet, so dass es immer wieder sinnvoll ist, dort nach aktuellen Informationen zu schauen.


Zweite Kammerversammlung der OPK

Die nächste Delegiertenversammlung ist für den 23. und 24.11.07 terminiert.

Es ist dann ein Festakt zur Gründung der OPK vorgesehen, um auch die Medienpräsenz unserer Kammer zu erwirken.


Ostdeutsche Psychotherapeutenkammer: Vorläufiges Wahlergebnis

(MB) Am 14.02.07 wurde in Dresden die Wahl zur Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer (OPK) ausgezählt.

Für Mecklenburg-Vorpommern geben wir hier das vorläufige Ergebnis wieder:


Gewählt wurden für die 6 Sitze der Psychologischen Psychotherapeuten:

Dr. Jürgen Friedrich

Dr. Helga Bernt

Martina Bahnsen

Ragna Richter

Prof. H.-J. Hannich

Dr. Martina Hartmann


Für den Sitz des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten:

Johannes Weisang


Die Wahlbeteiligung war mit 52 % gegenüber den anderen 4 beteiligten Ländern die geringste.

Die gewählten Kammerdelegierten werden nun dem Wahlleiter gegenüber erklären, ob sie die Wahl annehmen.

Die erste, konstituierende Kammerversammlung, auf der dann der Vorstand der OPK gewählt wird, findet vom 30.03.-01.04.07 in Leipzig, dem Sitz der Kammer, statt.


Für die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung in Mecklenburg-Vorpommern können nun Ragna Richter und Martina Bahnsen als gewählte Delegierte in der OPK tätig werden.




Errichtungsausschuss der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer berufen


(MB) Auf Einladung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales fand am 08.04.06 in Leipzig die konstituierende Sitzung des Errichtungsausschusses (EA) der OPK statt. Als Vertreter des Ministeriums überreichte der Referatsleiter, Herr Hommel, die Urkunden an die 10 Mitglieder des EA. Für M-V sind Frau Dr. Helga Bernt und Martina Bahnsen berufen. Als Vorsitzende des EA wurde Frau Beate Caspar, als Stellvertreter Herr Johannes Pabel gewählt.

Die Hauptaufgabe des EA ist nun die Vorbereitung und Durchführung der Kammerwahl. Dazu wird am 05. und 06.05.06 eine Klausurtagung durchgeführt, auf der alle in den letzten drei Jahren bereits erarbeiteten Ordnungen (z.B. die Wahlordnung, Fortbildungsordnung und Beitragsordnung) noch einmal erörtert und rechtsverbindlich beschlossen werden sollen. Der Errichtungsausschuss hat laut Staatsvertrag vom 02.06.05 (Inkrafttreten 01.04.06) den Status der Kammerversammlung, der Vorstand des EA vertritt die Kammer nach außen.

Damit ist die dreijährige Vorarbeitsphase zur Gründung einer länderübergreifenden Psychotherapeutenkammer erfolgreich abgeschlossen. Innerhalb der nächsten Wochen wird in M-V ein Treffen der bislang in der Kammerarbeit engagierten Kolleginnen stattfinden, zu dem auch die weiteren Kandidatinnen und Kandidaten zur Kammerwahl eingeladen werden.



Bundespsychotherapeutenkammer verabschiedet Musterberufsordnung


Am 13. Januar 06 hat die Delegiertenversammlung der Bundespsychotherapeuten­kammer (BPtK) auf dem ausschließlich zu diesem Zweck einberufenen 7. Deutschen Psychotherapeutentag eine erste Musterberufsordnung (MBO) beraten und mit großer Mehrheit verabschiedet.


Die Berufsausübung der Psychologischen PsychotherapeutInnen und Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen mit ihren Rechten und Pflichten des berufswürdigen Verhaltens wird zwar in jeder Landeskammer durch die dort beschlossene Berufsordnung rechtsverbindlich geregelt, eine MBO gibt hierzu aber eine konsensfähige Leitlinie. Besonders für uns in der künftigen OPK ist damit eine sehr hilfreiche Arbeitsgrundlage geschaffen.

Für die OPK haben als Gäste am 7. Psychotherapeutentag Ragna Richter und Martina Bahnsen teilgenommen.


Als wesentliches Anliegen einer MBO wird der Schutz der Patienten und ihrer Rechte und Interessen gesehen. So werden u.a. Schweigepflicht, Aufklärungspflicht und Abstinenz geregelt, auch um bessere Entscheidungsgrundlagen für zukünftige Verhandlungen vor den Berufsgerichten der Kammern zu schaffen.


Die homepage der Bundespsychotherapeutenkammer informiert ausführlich über die MBO, die auch direkt heruntergeladen werden kann:


www.bundespsychotherapeutenkammer.org/aktuelles/index.html



Bericht vom 6. Psychotherapeutentag am 15.10.2005 in Hamburg


An der 6. Delegiertenversammlung der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) nahmen für die OPK i. Gr. als Gäste Ragna Richter und Martina Bahnsen teil.

Auf der Tagesordnung war seit längerem die Beratung und Beschlußfassung zu einer Musterberufsordnung vorgesehen. Aufgrund des tragischen Todes des Präsidenten Detlev Kommer und dem Rücktritt des Vizepräsidenten Dr. Lothar Wittmann aus gesundheitlichen Gründen waren jedoch vorrangig Neuwahlen des Vorstands der BPtK durchzuführen.

Für das Amt der Präsidentin/des Präsidenten kandidierten die bisherige Vizepräsidentin Monika Konitzer und Prof. Rainer Richter (Präsident der Hamburger Kammer). In einer ausführlichen Kandidatenvorstellung und –befragung durch die DV bekundeten beide die Absicht, zukünftig die Kommunikation des Vorstands mit den Länderkammern, den Ausschüssen und auch den im Sozialrecht in verantwortlichen Positionen tätigen Kollegen zu verbessern. Prof. Richter informierte darüber, daß er nur für das Amt das Präsidenten kandidiere, während Frau Konitzer mitteilte, daß sie ihr Amt als Vizepräsidentin in jedem Fall weiter ausüben würde. Mit 52 zu 36 Stimmen wurde dann Prof. Richter zum neuen Präsidenten der BPtK gewählt.

Um das Amt des 2. Vizepräsidenten bewarben sich Hans Bauer (Vizepräsident der Kammer Hessen, vpp), Dr. Josef Könning (Niedersachsen, Vereinigung) sowie Dr. Frank Deister (Hessen, bvvp). Im ersten Wahlgang erzielte kein Kandidat die erforderliche Mehrheit. Nachdem Herr Deister seine Kandidatur zurückgezogen hatte, ergab sich auch im zweiten Wahlgang keine ausreichende Mehrheit für einen der beiden Kandidaten. Der dritte und vierte Wahlgang waren dann fehlerhaft und wurden für ungültig erklärt. Erst in einem fünften Wahlgang mit namentlichem Aufruf der Delegierten gelang es der DV, ihren zweiten Vizepräsidenten zu bestimmen. Mit einer knappen Mehrheit von 43 zu 42 Stimmen (bei 4 Enthaltungen) wurde Hans Bauer gewählt.

Auch im Vorsitz der Delegiertenversammlung wurde gewählt, die Versammlungsleitung hat künftig Jürgen Hardt (Präsident der Kammer Hessen) inne, zur Stellvertreterin wurde Inge Berns (KJP, Niedersachsen) gewählt.

Die von allen Delegierten für dringend erforderliche ausführliche Befassung mit der Musterberufsordnung führte zum Beschluß, einen Sonder-Psychotherapeutentag im Frühjahr 2006 hierzu durchzuführen.

Der Haushalt der BPtK für 2006 wurde beschlossen, verschiedene Ausschüsse und Kommissionen erstatteten Bericht. Darüber hinaus wurde eine „Resolution zur Gesundheits- und Sozialpolitik 2005-2009“ verabschiedet, um dem Vorstand der BPtK eine durch unsere beiden Berufsgruppen konsentierte Grundlage für Gespräche mit der sich neu konstituierenden Bundesregierung zu geben. Diese wird auch auf der homepage der BPtK eingestellt.


Für die OPK i. Gr.: Ragna Richter und Martina Bahnsen


Bericht vom 5. Deutschen Psychotherapeutentag am 23.04.05 in München


Für die Ostdeutsche Psychotherapeutenkammer in Gründung nahmen Andrea Mrazek (Strukturbeauftragte für die OPK), Martina Bahnsen und Ragna Richter teil. Erstmalig wurden wir auch offiziell als Gäste begrüßt.

Bei der Sitzung beschäftigte man sich lange mit der bisher geleisteten Arbeit des Vorstandes. Dabei wurden Erfolge festgehalten, aber auch Kritikpunkte gesehen. Die Initiative für eine Satzungsänderung, die im wesentlichen eine Auflösung des bisherigen Länderrates zugunsten einer Vorstandsbeteiligung jedes Kammerpräsidenten beinhaltet, wurde sehr lange kontrovers diskutiert. Im Ergebnis wurde beschlossen, daß ein siebenköpfiger Ausschuss zum übernächsten Psychotherapeutentag Lösungsvorschläge erarbeiten soll. Die vorgesehene Beratung zur Musterberufsordnung konnte aus Zeitgründen nicht stattfinden und wird im Oktober beim nächsten Psychotherapeutentag in Hamburg nachgeholt. Die Musterfortbildungsordnung wurde dahingehend verändert, daß es für Supervisoren zukünftig keinen Punkt mehr für die Leitung einer Supervisionssitzung geben soll. Desgleichen brauchen Supervisoren keine 3-jährige Dozententätigkeit mehr nachzuweisen. Resolutionen wurden zur Novellierung der GOÄ/GOP, zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte, zum Präventionsgesetz und zum Gesetzentwurf der Entlastung der Kommunen im sozialen Bereich (KEG) verabschiedet.

Bleibt nur zu hoffen, daß wir die wichtige Arbeit der Bundespsychotherapeutenkammer auch bald in einer gewählten Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer nutzen können. Wir warten ja noch auf die Ratifizierung des Staatsvertrages von allen fünf ostdeutschen Ländern. Aktuell gab es dazu in der letzten Woche die Information, daß Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen dem Staatsvertrag zugestimmt haben.

08.05.05 Martina Bahnsen und Ragna Richter


Greifswald, den 24.02.05

Ostdeutsche Psychotherapeutenkammer im Internet!


www.ihre-opk.de


Die noch in Gründung befindliche OPK hat bereits eine Homepage. Von den Mitgliedern der Errichtungsgruppe wurde über health-network eine vorläufige website erstellt, hier sind die bereits erfolgten Vorarbeiten zur Kammerbildung veröffentlicht. Unter den Buttons Aktuelles, Finanzen, Wahl, Satzung und Fortbildung kann sich nun jeder selbst informieren. Es ist auch möglich, ein Formular zur Akkreditierung von Fortbildungsveranstaltungen herunterzuladen und nach dem Ausfüllen dann an die ebenfalls veröffentlichten Landesbeauftragten für Fortbildung zu senden.


Greifswald, den 20.12.04

Bericht von der Sitzung der Errichtungsgruppe zur Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer Leipzig, 10.12.2004

(von Martina Bahnsen)


Zum Jahresende traf sich erneut die Errichtungsgruppe der fünf neuen Länder, um den Stand des Gründungsprozesses zur OPK festzustellen. Zum Termin lag aus dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales ein Entwurf des Ratifizierungsgesetzes zum bereits abgestimmten Staatsvertrag vor. Darin enthalten ist auch eine kleine Novelle des Sächsischen Heilberufekammergesetzes, die im Prinzip zunächst nur die Aufnahme unserer Berufsgruppen in den derzeitigen Gesetzestext vorsieht.

Es wurde beschlossen, einen gemeinsamen Brief an die Sächsische Staatskanzlei sowie die Sozialministerin zu verfassen, um auf die Dringlichkeit unserer Angelegenheit hinzuweisen und schnellstmögliche Befassung mit dem Ratifizierungsgesetz zu erbitten. Erst wenn das Gesetz mit der Änderung des Heilberufekammergesetzes beschlossen ist, können die anderen vier Ministerien den Staatsvertrag unterzeichnen und ihrerseits Ratifizierungsgesetze erlassen.

Auch wenn sich die Vorhersagbarkeit des Zeitrahmens mal wieder in Grenzen hält, wird für das 2. Quartal 05 die Bestellung des Errichtungsausschusses erwartet.


Anhand eines Ablaufplans für die dann durchzuführende Kammerwahl wurden weitere mögliche Vorarbeiten erörtert. Diese betreffen z.B. die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für eine Geschäftsstelle, wobei bereits ein offenbar sehr günstiges Angebot von der Gutenberg Galerie in Leipzig vorgelegt wurde.

Da die Datenerfassung für die zukünftigen Kammermitglieder aus den fünf Ländern vermutlich sehr aufwendig sein wird, sollen an die übermittelnden Behörden bereits im Vorfeld Anfragen gerichtet werden, wie dies möglichst kurzfristig geschehen kann.


Besonders aus der Arbeitsgruppe Fortbildung war die Notwendigkeit einer möglichst raschen Web-Präsenz der OPK in Gründung betont worden. Der Finanzausschuß hatte sich mit verschiedenen Möglichkeiten dafür befaßt, nach längerer Diskussion wurde als Interimslösung die Einrichtung einer Homepage auf dem Angebot von www.health-network.de beschlossen, da die Errichtungsgruppe noch keine Verträge für den Errichtungsausschuß abschließen darf. Hier muß sich jeder Nutzer selbst anmelden und trägt die monatlichen Kosten.


Unser stellvertretendes Mitglied (mit Gaststatus) im Finanzausschuß der Bundespsychotherapeutenkammer, Dr. Steffen Dauer, hat seine Tätigkeit abgegeben an Ragna Richter, die einstimmig hierfür gewählt wurde.


Die nächste Sitzung der EG zur OPK wurde auf den 11.03.05, hilfsweise 27.05.05, festgelegt.



Greifswald, den 04.10.04

Zwischenbericht zur Gründung der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer

Von Martina Bahnsen


Staatsvertrag

Nachdem eine für Juni 2004 geplante Sitzung wegen mangelnden Fortschritts in den Länderministerien bezüglich der Unterzeichnung des Staatsvertrages abgesagt worden war, traf sich die Errichtungsgruppe der zukünftigen Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer nun wieder am 17.09.2004 in Leipzig.

Nach der Landtagswahl in Sachsen wird das neue Parlament über eine Änderung des sächsischen Heilberufegesetzes beschließen müssen, erst nach diesem Schritt entscheiden die beteiligten Länder in ihren Landtagen endgültig über die Unterzeichnung des Staatsvertrags.

Die Kammerwahl und –konstituierung soll unserem Wunsch nach weiterhin in der ersten Jahreshälfte 2005 erfolgen.


Fortbildungskommission

Bis zur Gründung der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer und Berufung einer Fortbildungskommission wird die Aufgabe der Zertifizierung von Fortbildungsveranstaltungen durch eine vorläufige Fortbildungskommission erfüllt. Auf Antrag von Fortbildungsveranstaltern wird durch die jeweiligen Landesbeauftragten die Akkreditierung einer Veranstaltung vorbereitet und in der Gesamtkommission geprüft.

Für Mecklenburg-Vorpommern sind ernannt als

Landesbeauftragte: Frau K. Heidenreich-Lemmel, Kirchstr. 28, 18510 Zarrendorf

Stellvertreterin: Frau M. Bahnsen, Fleischerstr. 18, 17489 Greifswald


Die Adresse der Fortbildungskommission ist:

Fortbildungskommision der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer in Gründung

Promenade 25

06667 Weißenfels



Sonstige Gründungsvorarbeiten

Zur zukünftigen Erreichbarkeit der OPK im Internet, auch zur baldigen Einstellung von herunterladbaren Informationen und Anträgen zur Zertifizierung von Fortbildungen, ist die rasche Einrichtung einer Homepage vorgesehen. Der Domain-Name OPK-online.de sowie „verwechslungsfähige“ Namen wurden bereits reserviert.


Insbesondere die Kammerwahl ist ohne Geschäftsstelle nicht realisierbar, daher wird auch eine Bürogründung bereits jetzt in Ruhe vorbereitet.


Nächster Termin

Am 10.12.2004 in Leipzig findet die nächste Sitzung der Errichtungsgruppe statt.



Greifswald, den 07.04.04

Informationen aus der Kammer-Errichtungsgruppe in Mecklenburg-Vorpommern


Wechsel der Kammeraufsicht

Aus dem Sozialministerium wurde mitgeteilt, daß aufgrund einer Neugliederung der Gesundheitsabteilung die Kammeraufsicht nicht mehr wie bisher bei Herrn Ruhberg liegt. Als Nachfolger ist nunmehr zuständig Herr Ministerialrat Goes.


Fortbildungspflicht nach § 95d SGB V

Mit dem 01.07.2004 greift die im o.g. Gesetz festgeschriebene Fortbildungspflicht auch für unsere Berufsgruppen. Über einen Zeitraum von fünf Jahren müssen zertifizierte Fortbildungen absolviert werden, die Kontrolle wird durch die Kassenärztlichen Vereinigungen erstmalig nach Ablauf dieses Zeitraums durchgeführt.

Die Zertifizierung der Fortbildungsangebote erfolgt innerhalb der Selbstverwaltung, also durch die Psychotherapeutenkammern. Durch die Bundespsychotherapeutenkammer werden Richtlinien erarbeitet, sie darf jedoch selbst nicht zertifizieren. Damit stellt sich für M-V (wie für die übrigen neuen Bundesländer bis auf Berlin, das ja bereits über eine Kammer verfügt) das Problem, daß zur Zeit noch nicht geklärt ist, wie die Anbieter von Fort- und Weiterbildungen im Land ihre Angebote akkreditieren lassen können und die niedergelassenen Kollegen dann möglicherweise sogar nur durch Veranstaltungen in anderen Bundesländern Fortbildungspunkte sammeln könnten.

In der Errichtungsgruppe der OPK wurde dieses Problem aufgegriffen und eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich damit befassen wird, die Vorgaben der BPtK für die an der OPK beteiligten Länder anzupassen und für die Kollegen im Land eine möglichst sichere Übergangslösung herbeizuführen.


Nächstes Treffen der Kammer-Errichtungsgruppe in M.-V. am 16.04.04

Zur Auswertung der in Leipzig am 19.03.04 stattgefundenen Sitzung sowie zur Vorbereitung auf das Treffen der Interessengemeinschaft der niedergelassenen Psychotherapeuten am 23.04.04 in Schwerin werden sich die Kolleginnen der Kammer-Errichtungsgruppe M.-V. am Freitag, den 16.04.04 in Sanitz treffen.

Für Fragen oder Anregungen zur Kammerthematik können sich alle niedergelassenen und angestellten KollegInnen an die Vorsitzende, Dr. Helga Bernt oder an die stellvertretenden Vorsitzenden, Ragna Richter und Martina Bahnsen wenden.



Martina Bahnsen


Greifswald, den 06.04.04

Kammerwahl voraussichtlich erst 2005


In der Sitzung der Errichtungsgruppe der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer (EG der OPK) am 19.03.2004 wurde durch die anwesenden Vertreter der Ministerien Sachsen, Thüringen und Brandenburg über den Stand der Arbeiten am Staatsvertrag informiert.


Zeitplan:

Im Zusammenhang mit einer möglichen zukünftigen Fusion zwischen dem Land Brandenburg und Berlin hatte es nochmals Verzögerungen in der Erarbeitung des Entwurfs gegeben. Vor den Landtagswahlen im Sommer ist es nicht mehr möglich, in allen Ländern die Ratifizierungsgesetze zu verabschieden, so daß die „optimistische Zeitschätzung“ ein In-Kraft-Treten des Staatsvertrags ab Oktober 2004 für möglich hält. Nach der Berufung des Errichtungsausschusses kann dann die bereits erarbeitete Wahlordnung beschlossen werden, die Durchführung der Kammerwahl wäre damit im ersten Quartal 2005 möglich.


Wahlordnung:

Durch die Arbeitsgruppe der EG der OPK wurde eine vorläufige Wahlordnung erarbeitet und nach mehrfacher Diskussion in der Errichtungsgruppe am 19.03.04 einstimmig beschlossen.


Jedes beteiligte Land bildet einen Wahlkreis. Für jedes Land sind 7 VertreterInnen zu wählen, davon ist mindestens ein Sitz für die Berufsgruppe der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vorbehalten. Die Wähler, die über eine Doppelapprobation verfügen, legen sich im Vorfeld fest, für welche Berufsgruppe sie wählen möchten.

Jeder Wahlvorschlag für die Berufsgruppe PP muß von mindestens 10 Wahlberechtigten, für die Berufsgruppe KJP von mindestens 3 Wahlberechtigten unterstützt werden, um zur Wahl zugelassen zu werden.

Als Wahlverfahren wurde die relative Mehrheitswahl festgelegt, jeder Wähler hat drei Stimmen, die auf die Kandidaten verteilt oder auf nur einen Kandidaten kumuliert werden können.


Bundespsychotherapeutenkammer:

Leider ist nun auch in 2004 kein rechtswirksamer Beitritt zur BPtK für die Länder möglich, die die Ostdeutsche Psychotherapeutenkammer gründen werden. Um den Kontakt zur BPtK dennoch zu pflegen, werden auch zum nächsten Psychotherapeutentag am 15.05.04 in Hannover wieder KollegInnen aus den fünf Ländern fahren. Aus Mecklenburg-Vorpommern werden Ragna Richter und Martina Bahnsen an der Delegiertenversammlung als Gäste teilnehmen.


Martina Bahnsen